Breaking News!

Hervorgehoben

Wir spielen auch in der B-Side. Am 16.7.

Damit ergibt sich für die Wiederaufnahme von „Nie wieder“:

25.06.2026 Haus 26, LWL-Klinik Münster
09.07.2026 Kunsthaus Kannen auf dem Alexianer-Campus
16.07.2026 B-Side Münster

Alle weiteren Informationen (Beginnzeiten, Adressen, Modalitäten der Kartenreservierung, etc.) folgen Anfang Juni.

Viele Grüße aus Raum 007 : )

Gemeinsam boulen

Jeden Mittwoch treffen sich Teilnehmende unserer Workshops und Projekte um 17 Uhr zum gemeinsamen Boulen auf der Rasenfläche vor Haus 17 auf dem LWL-Klinik-Gelände.

Wer Lust hat, dabei zu sein, kann uns gerne eine Nachricht zukommen lassen. Wir leiten diese dann an unsere Boule-Expert:innen im Ensemble weiter und kontaktieren dich, um einen individuellen Treffpunkt zu vereinbaren. Oder: Du kommst einfach vorbei und spielst mit! Du bist jederzeit willkommen.

Um mitzumachen sind keine Vorkenntnisse nötig. Es geht allein darum, eine gute Zeit miteinander zu verbringen und gemeinsam ein bisschen Lebensfreude zu tanken. Wenn du eigene Boule-Kugeln hast, bring sie gerne mit – wenn nicht, kein Problem, wir haben welche für dich da : )


Image by Juergen_Sieber from Pixabay

„Nie wieder“ goes Alexianer-Campus

Unsere Wiederaufnahme von „Nie wieder“ nimmt Fahrt auf! Zwei erste Termine stehen bereits fest: Am 25. Juni spielen wir auf unserer Original-Bühne in Haus 26 auf dem LWL-Gelände. Zwei Wochen später, am 9. Juli, gastieren wir dann im Kunsthaus Kannen auf dem Alexianer-Campus.

Damit können wir jetzt in die konkrete Planung gehen. Und sobald wir wissen, wann, wo und wie Karten reserviert werden können, sagen wir euch Bescheid : )


Kunsthaus Kannen (Foto: STBR / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0)

Was gerade entsteht

Für 2026/27 kristallisieren sich aktuell zwei Projekte heraus: Zum einen wird es unter Franks Leitung eine neue Projektarbeit geben. Zum anderen wird André in (un)regelmäßigen Abständen zu Improvisations-Workshops einladen.

Geplant ist, dass wir uns im April und Mai in den beiden Arbeitsgruppen treffen, uns im Juni/Juli ganz auf die Wiederaufnahme von „Nie wieder. Vor allem auch nicht mit uns“ konzentrieren – danach sind dann erst mal Sommerferien! Und im Herbst geht es dann weiter mit Projektarbeit (Premiere für Januar 2027 geplant) und Impro-Workshops : )

Alle Geheimagent:innen erneut am Start :)

Hauptfrage unseres letzten Arbeitstreffens war: Wollen wir „Nie wieder“ noch einmal spielen oder nicht? Antwort: Natürlich wollen wir. Erstens weil die Inszenierung unserer Meinung nach sowohl in gesellschaftlicher als auch in politischer Hinsicht hochaktuell ist. Und zweitens, weil wir Bock darauf haben, auf der Bühne zu stehen. Zudem gibt es von Seiten diverser Kultureinrichtungen in Münster großes Interesse, das Stück einzuladen, wie Frank und André berichteten. Und deshalb laufen aktuell auch bereits Gespräche mit potentiellen Fördergebern.

Die spannendste Frage war allerdings: Hätten am Ende auch wirklich alle Akteur:innen Zeit, verbindlich bei allen Proben- und Aufführungsterminen dabei zu sein? So wie es aussieht nein, bei mindestens zwei Leuten ist es wackelig, da sie im angepeilten Zeitraum (Juni/Juli 2026) nicht in Münster sind. Das heißt also, wir müssen unser Stück umstricken, Sprechparts anders verteilen, ganze Figuren ersetzen : //

Last but not least: Theresa ist seit diesem Jahr unsere offizielle Vertreterin beim Netzwerktreffen „Inklusive Kultur Münster“ und berichtete vom letzten Treffen: Thema war insbesondere die Zukunft des Netzwerks, wenn die aktuelle Förderung Ende 2026 ausläuft. Wie geht es weiter, wer nimmt die Fäden in die Hand und setzt die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fort? Und spannend scheint in diesem Frühjahr übrigens insbesondere das Projekt „10 ½ Wochen“ im Kunsthaus Kannen auf dem Alexianer-Campus zu sein.

Wir sind wieder da :)

Zum ersten Mal seit der letzten „Nie wieder“-Vorstellung im Oktober 2025 ist gestern das Ensemble wieder zusammengekommen. Viele vertraute Gesichter in neuer Umgebung – denn wie berichtet, mussten wir unser Domizil der vergangenen fünf Jahre in Haus 26 verlassen und sind auf dem LWL-Gelände in Raum 007 umgezogen. Unterirdisch gelegen, dunkel, ein bisschen verwinkelt — wir haben uns ehrlich gesagt alle ein bisschen wie Geheimagenten gefühlt.

Nach vielen großen Umarmungen, einer heißen Tasse Tee bzw. Kaffee sowie einem leckeren Stück Brownie wurde direkt angepackt: Aufräumen, Regale auswischen, Müllberg im Flur kreieren, Möbel schleppen, gemütliche Sofaecke einrichten – und dann endlich eine halbe Stunde gemeinsam abhängen und besprechen, wer die Tage loszieht, um ein paar Pflanzen zu kaufen, damit sich der neue Raum so schnell wie möglich ein bisschen mehr nach uns anfühlt.

Nächste Woche geht’s weiter mit der Planung unserer Wiederaufnahme.

„Das schönste Kellerloch der Welt“

Im Keller von Haus 17 auf dem LWL-Klinikgelände hat das Eintopftheater einen weiteren Psychiatrie-Schatz gefunden: Unter dichten Spinnweben, mit viel Glitzer und Staub bedeckt lag der seit vielen Jahren ungenutzte Raum „007“ verborgen – ein ehemaliger sozialer Treffpunkt des Wohnverbunds.

Timo Siebert, kaufmännische Direktor der LWL-Klinik Münster, gab den Raum frei, das Team Technik der Klinik half bei der Entrümpelung und schraubte neue Leuchten unter die Decke – und gemeinsam mit unserem Ensemble haben wir alle Couches von unserer Theaterstation in Haus 26 gerettet und uns einen Kaffee gekocht… Fertig ist das neue Basiscamp! Damit ist unser Ensemble ins wohl „schönste Kellerloch der Welt“ (Zitat Edith) gezogen und flutet den Raum jetzt mit Gesellschaftsspielen, Topfpflanzen und ersten Gedanken zum neuen Theaterprojekt in 2026.


Symbolbild, von uns persönlich auf die Schnelle KI-generiert

Spontanes Ensembletreffen zum Jahresauftakt

Am Dienstag, den 20. Januar, hat der Vorstand des gemeinnützigen Vereins „Eintopf“ alle Bühnenakteur:innen des Eintopftheaters aus den vergangenen Jahren spontan zu einem Jahresauftakttreffen eingeladen. Rund die Hälfte der Beteiligten konnte es einrichten, sodass etwa zwanzig Personen bei Kaffee und Kuchen, Kaltgetränken und Knabbereien in der B-Side zusammenkamen und die Gelegenheit nutzten, gemeinsam zurückzublicken, sich auszutauschen und den Gewinn des Antistigma-Preises der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde zu feiern.