Karten gegen den Rechtsruck ; )

Die neuen Aufführungstermine für „Nie wieder“ stehen:

Am Do 26.11. spielen wir auf Einladung des Relígio-Museums im Rochus-Hospital Telgte. Hier gibt es sogar einen eigenen Theatersaal mit elektrisch betriebenem Vorhang und professioneller Soundanlage – zudem können wir den Abend mit euch nebenan im Café Franz gemütlich ausklingen lassen.

Ein Woche später – am Do 3.12. – kehren wir nach Hause in die LWL-Klinik zurück. Diese Vorstellung wird etwas ganz besondres (so viel sei jetzt schon verraten), und wir hoffen, viele von euch zu sehen.

Karten können ab sofort reserviert werden. Dazu bitte hier klicken.
Wir freuen uns auf euer Komen!

Immer wieder „Nie wieder“

Liebe Leute, wir haben gute Nachrichten: „Nie wieder“ kommt wieder. Das Relígio-Museum in Telgte ist sehr an einem Gastspiel Ende November interessiert – aktuell sondieren wir Räume, in denen die Vorstellung stattfinden könnte, da es im Museum leider keine geeigneten gibt.

Aber jetzt haltet euch fest – was wir bei unseren Besuchen in der Wallfahrtsstadt an der Ems entdeckt haben: Es gibt in der Dauerausstellung des Relígios einen kleinen Bereich zu einer unserer Bühnenfiguren – nämlich zu Kardinal Clemens August Graf von Galen. Zu entdecken gibt es einige persönliche Gegenstände sowie handgeschriebene Texte seiner Predigten, insbesondere diejenigen aus dem Jahr 1941, die sich gegen die nationalsozialistische Vernichtungspolitik richten.

Zudem planen wir eine weitere Vorstellung „zuhause“ in der LWL-Klinik. Wahrscheinlich ebenfalls Ende November oder Anfang Dezember – sobald wir mehr wissen, sagen wir Bescheid.

Test
„Nie wieder“-Bühne Anfang Juli im Kunsthaus Kannen auf dem Alexianer-Campus

Erst mal eure E-Mails lesen, dann gehts weiter!

Puh, was für ein Sommer! Selbst in den Bergen war es kaum erfrischend. Viele Bäche ausgetrocknet, auf der Blaueishütte in den Berchtesgadener Alpen musste Trinkwasser per Hubschrauber eingeflogen werden, und die Tölzer Hütte im Karwendel wurde wegen Wassermangels zeitweise geschlossen. Und hier zu Hause? Brände an der belgischen Grenze und ein Rhein, der erschreckend wenig Wasser führt. Wir hoffen, ihr seid trotzdem gut durch diese heißen Wochen gekommen!

Wir sind zurück und arbeiten uns jetzt erst einmal durch den Posteingang. Danke für alle Nachrichten und Anfragen – wir melden uns in Kürze. Gleichzeitig freuen wir uns auf den 9. September, wenn das ganze Ensemble wieder zusammenkommt. Dann gibt’s Kekse und Tee – und einen gemeinsamen Blick darauf, wie es im Herbst weitergeht.

Mit Hoffnung in die Sommerpause

Liebe Leute, vielen Dank für drei wundervolle „Nie wieder“-Vorstellungen! Die Einigkeit, mit der wir auf die aktuellen politischen Entwicklungen blicken, macht Hoffnung, dass im Herbst vielleicht doch nicht alles so schlimm kommen könnte, wie wir es gerade befürchten.

Entsprechend haben wir unsere jüngste Spielserie nach der letzten Vorstellung in der B-Side mit einem erwartungsfrohen Getränk ausklingen lassen und unseren Blick über den Stadthafen schweifen lassen. Zugegeben: Die Baustelle im Vordergrund stört ein bisschen. Aber wenn man sich auf den orangen Streifen am Horizont konzentriert, geht’s ; )

Damit verabschieden wir uns in die Sommerpause und freuen uns auf ein Wiedersehen ab Ende August. Habt eine gute und entspannte Zeit. Bis bald!

Stadt Münster fördert Wiederaufnahme von „Nie wieder“

Soeben erreicht uns die Nachricht erreicht, dass die Stadt Münster die Wiederaufnahme von „Nie wieder“ finanziell fördert. Darüber freuen wir uns sehr!

Ermöglicht wird dies durch die Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderung (KIB). Die vom Rat der Stadt Münster eingesetzte Kommission setzt sich für eine gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe ein und unterstützt Projekte, die Inklusion in Münster sichtbar und erlebbar machen.

Wir bedanken uns herzlich für den Rückenwind : )

Unser Ensemble macht sich selbstständig : )

Parallel zum laufenden Probe- und Wiederaufnahme-Betrieb kommen die Mitglieder unserer Ensembles in (un)regelmäßigen Abständen zusammen, um sich in unserer neuen Zentrale kreativ auszutoben. Es werden Pinsel und Stricknadeln geschwungen, die Boulekugeln hervorgeholt, Mikrowellen für den großen Hunger zwischendurch organisiert, gemeinsam Waffeln gegessen und auf dem Nachhauseweg kleine Steinmarder gerettet, die sich entkräftet in einer Hausecke am Ring zusammengerollt haben (siehe Bild 16).

Melde dich, wenn du mal dabei sein möchtest. Wir stellen gerne einen Kontakt zu unseren Akteur:innen her ; )

Heimspiel in der B-Side

Wir freuen uns auf eine weitere Vorstellung von „Nie wieder. Vor allem auch nicht mit uns.“: Am 16. Juli 2026 spielen wir in der B-Side! Damit kehrt das Eintopftheater an einen Ort zurück, mit dem uns eine besondere Geschichte verbindet – hier haben wir 2020 gemeinsam mit dem B-Side Kultur e.V. und unterstützt durch das Hansaforum das inklusive Theaterprojekt „Baggerfly Effect“ entwickelt.

Damit ergibt sich für die Wiederaufnahme von „Nie wieder“:
25.06.2026 Haus 26, LWL-Klinik Münster
09.07.2026 Kunsthaus Kannen auf dem Alexianer-Campus
16.07.2026 B-Side Münster

Alle weiteren Informationen (Beginnzeiten, Adressen, Modalitäten bei der Kartenreservierung, etc.) folgen Anfang Juni.


Das Stück „Baggerfly Effect“ verknüpfte Geschichten, Bewohner:innen und Musik aus dem Hansaviertel und dem Hafenareal. Es wurde beim B-Side-Festival im Oktober 2020 uraufgeführt und einige Monate später noch einmal im Pumpenhaus gezeigt.

„Nie wieder“ goes Alexianer-Campus

Unsere Wiederaufnahme von „Nie wieder“ nimmt Fahrt auf! Zwei erste Termine stehen bereits fest: Am 25. Juni spielen wir auf unserer Originalbühne in Haus 26 auf dem LWL-Gelände. Zwei Wochen später, am 9. Juli, gastieren wir im Kunsthaus Kannen auf dem Alexianer-Campus.

Damit können wir jetzt in die konkrete Planung gehen. Und sobald wir wissen, wann, wo und wie Karten reserviert werden können, sagen wir euch Bescheid : )


Kunsthaus Kannen (Foto: STBR / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0)