Start der Kartenreservierung für „NIE WIEDER“

Liebes Publikum, ab sofort können Karten für die Aufführungen von „NIE WIEDER. VOR ALLEM AUCH NICHT MIT UNS!“ am Do 25.6. der LWL Klinik und am Do 9.7. im Kunsthaus Kannen auf dem Alexianer-Campus reserviert werden. Der Ticket-Link für die Vorstellung am Do 16.7. in der B-Side folgt in Kürze.

Die Produktion wurde mit dem Ulrike-Fritze-Lindenthal-Antistigma-Preis der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) ausgezeichnet und beschäftigt sich mit der Frage, was mit psychisch erkrankten Menschen passiert, wenn in ein paar Jahren rechte politische Kräfte die deutsche Bundesregierung anführen.

In diesem Sinne sagt es weiter.
Wir freuen uns auf euer Kommen und euren Support.

Bis dann ; )

Ensemble macht sich selbstständig

Parallel zum laufende Probe- und Wiederaufnahme-Betrieb kommen die Mitglieder unserer Ensembles in (un)regelmäßigen Abständen zusammen, um sich in unserer neuen Zentrale kreativ auszutoben. Es werden Leinwände mit Acrylfarben gestaltet, die Stricknadeln und Boulekugeln hervorgeholt, Mikrowellen für den großen Hunger zwischendurch organisiert, gemeinsam Waffeln gegessen und auf dem Nachhauseweg kleine Steinmader gerettet, die sich entkräftet in einer Hausecke am Ring zusammengerollt haben.

Melde dich, wenn du mal mal dabei sein möchtest. Wir stellen gerne einen Kontakt zu unseren Akteur:innen her ; )

Breaking News!

Wir spielen auch in der B-Side. Am 16.7.

Damit ergibt sich für die Wiederaufnahme von „Nie wieder“:

25.06.2026 Haus 26, LWL-Klinik Münster
09.07.2026 Kunsthaus Kannen auf dem Alexianer-Campus
16.07.2026 B-Side Münster

Alle weiteren Informationen (Beginnzeiten, Adressen, Modalitäten der Kartenreservierung, etc.) folgen Anfang Juni.

Viele Grüße aus Raum 007 : )

Gemeinsam boulen

Jeden Mittwoch treffen sich Teilnehmende unserer Workshops und Projekte um 17 Uhr zum gemeinsamen Boulen auf der Rasenfläche vor Haus 17 auf dem LWL-Klinik-Gelände.

Wer Lust hat, dabei zu sein, kann uns gerne eine Nachricht zukommen lassen. Wir leiten diese dann an unsere Boule-Expert:innen im Ensemble weiter und kontaktieren dich, um einen individuellen Treffpunkt zu vereinbaren. Oder: Du kommst einfach vorbei und spielst mit! Du bist jederzeit willkommen.

Um mitzumachen sind keine Vorkenntnisse nötig. Es geht allein darum, eine gute Zeit miteinander zu verbringen und gemeinsam ein bisschen Lebensfreude zu tanken. Wenn du eigene Boule-Kugeln hast, bring sie gerne mit – wenn nicht, kein Problem, wir haben welche für dich da : )


Image by Juergen_Sieber from Pixabay

„Nie wieder“ goes Alexianer-Campus

Unsere Wiederaufnahme von „Nie wieder“ nimmt Fahrt auf! Zwei erste Termine stehen bereits fest: Am 25. Juni spielen wir auf unserer Original-Bühne in Haus 26 auf dem LWL-Gelände. Zwei Wochen später, am 9. Juli, gastieren wir dann im Kunsthaus Kannen auf dem Alexianer-Campus.

Damit können wir jetzt in die konkrete Planung gehen. Und sobald wir wissen, wann, wo und wie Karten reserviert werden können, sagen wir euch Bescheid : )


Kunsthaus Kannen (Foto: STBR / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0)

Was gerade entsteht

Für 2026/27 kristallisieren sich aktuell zwei Projekte heraus: Zum einen wird es unter Franks Leitung eine neue Projektarbeit geben. Zum anderen wird André in (un)regelmäßigen Abständen zu Improvisations-Workshops einladen.

Geplant ist, dass wir uns im April und Mai in den beiden Arbeitsgruppen treffen, uns im Juni/Juli ganz auf die Wiederaufnahme von „Nie wieder. Vor allem auch nicht mit uns“ konzentrieren – danach sind dann erst mal Sommerferien! Und im Herbst geht es dann weiter mit Projektarbeit (Premiere für Januar 2027 geplant) und Impro-Workshops : )

Alle Geheimagent:innen erneut am Start :)

Hauptfrage unseres letzten Arbeitstreffens war: Wollen wir „Nie wieder“ noch einmal spielen oder nicht? Antwort: Natürlich wollen wir. Erstens weil die Inszenierung unserer Meinung nach sowohl in gesellschaftlicher als auch in politischer Hinsicht hochaktuell ist. Und zweitens, weil wir Bock darauf haben, auf der Bühne zu stehen. Zudem gibt es von Seiten diverser Kultureinrichtungen in Münster großes Interesse, das Stück einzuladen, wie Frank und André berichteten. Und deshalb laufen aktuell auch bereits Gespräche mit potentiellen Fördergebern.

Die spannendste Frage war allerdings: Hätten am Ende auch wirklich alle Akteur:innen Zeit, verbindlich bei allen Proben- und Aufführungsterminen dabei zu sein? So wie es aussieht nein, bei mindestens zwei Leuten ist es wackelig, da sie im angepeilten Zeitraum (Juni/Juli 2026) nicht in Münster sind. Das heißt also, wir müssen unser Stück umstricken, Sprechparts anders verteilen, ganze Figuren ersetzen : //

Last but not least: Theresa ist seit diesem Jahr unsere offizielle Vertreterin beim Netzwerktreffen „Inklusive Kultur Münster“ und berichtete vom letzten Treffen: Thema war insbesondere die Zukunft des Netzwerks, wenn die aktuelle Förderung Ende 2026 ausläuft. Wie geht es weiter, wer nimmt die Fäden in die Hand und setzt die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fort? Und spannend scheint in diesem Frühjahr übrigens insbesondere das Projekt „10 ½ Wochen“ im Kunsthaus Kannen auf dem Alexianer-Campus zu sein.

Wir sind wieder da :)

Zum ersten Mal seit der letzten „Nie wieder“-Vorstellung im Oktober 2025 ist gestern das Ensemble wieder zusammengekommen. Viele vertraute Gesichter in neuer Umgebung – denn wie berichtet, mussten wir unser Domizil der vergangenen fünf Jahre in Haus 26 verlassen und sind auf dem LWL-Gelände in Raum 007 umgezogen. Unterirdisch gelegen, dunkel, ein bisschen verwinkelt — wir haben uns ehrlich gesagt alle ein bisschen wie Geheimagenten gefühlt.

Nach vielen großen Umarmungen, einer heißen Tasse Tee bzw. Kaffee sowie einem leckeren Stück Brownie wurde direkt angepackt: Aufräumen, Regale auswischen, Müllberg im Flur kreieren, Möbel schleppen, gemütliche Sofaecke einrichten – und dann endlich eine halbe Stunde gemeinsam abhängen und besprechen, wer die Tage loszieht, um ein paar Pflanzen zu kaufen, damit sich der neue Raum so schnell wie möglich ein bisschen mehr nach uns anfühlt.

Nächste Woche geht’s weiter mit der Planung unserer Wiederaufnahme.