Im Herbst 2025 haben die vier Macher:innen des gemeinnützigen Vereins „Eintopf“ – die Vorständinnen Yvonne und Verena sowie die beiden Leiter der Theaterprojekte Frank und André, – einen Supervisionsprozess initiiert. Anlass war nach fünf intensiven Jahren der Aufbauarbeit der Wunsch, gemeinsam innezuhalten und sich über Rollen, Aufgaben sowie die erforderliche zukünftige Form der Zusammenarbeit klarer zu werden.
Begleitet und moderiert wurde der gesamte Prozess von Supervisorin Tine Bargstedt der Projektschneiderei Hamburg. In mehreren Sitzungen zwischen Oktober und Dezember wurde zunächst getrennt gearbeitet – sowohl die Vorständinnen als auch die Projektleiter unter sich –, bevor am 9. Januar die Ergebnisse in einer gemeinsamen Sitzung zusammengeführt und besprochen wurden.
Im Mittelpunkt standen hierbei ein detaillierter Blick auf das, was in den vergangenen Jahren gewachsen ist, sowie die Frage, ob und wie diese Basis tragfähig weiterentwickelt werden soll. Zentrale Themen waren: Verständigung untereinander, Transparenz sowie das gemeinsame Entwickeln von Perspektiven mit dem Ziel, Verantwortung klarer zu verteilen, die Zusammenarbeit zu stärken und die beiden Sparten des Vereins, des Eintopftheaters und des Bereichs BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) gut aufeinander abzustimmen. Dazu gehört im ersten Schritt vor allem auch, dass wir euch in den kommenden Monaten mal vorstellen, was BNE eigentlich ist und was wir hier so machen.
