Hauptfrage unseres letzten Arbeitstreffens war: Wollen wir „Nie wieder“ noch einmal spielen oder nicht? Antwort: Natürlich wollen wir. Erstens weil die Inszenierung unserer Meinung nach sowohl in gesellschaftlicher als auch in politischer Hinsicht hochaktuell ist. Und zweitens, weil wir Bock darauf haben, auf der Bühne zu stehen. Zudem gibt es von Seiten diverser Kultureinrichtungen in Münster großes Interesse, das Stück einzuladen, wie Frank und André berichteten. Und deshalb laufen aktuell auch bereits Gespräche mit potentiellen Fördergebern.
Die spannendste Frage war allerdings: Hätten am Ende auch wirklich alle Akteur:innen Zeit, verbindlich bei allen Proben- und Aufführungsterminen dabei zu sein? Und so wie es aussieht, ist es bei mindestens zwei Leuten sehr wackelig, da sie im angepeilten Zeitraum (Juni/Juli 2026) nicht in Münster sind.
Last but not least: Theresa ist seit diesem Jahr unsere offizielle Vertreterin beim Netzwerktreffen „Inklusive Kultur Münster“ und berichtete vom letzten Treffen: Thema war insbesondere die Zukunft des Netzwerks, wenn die aktuelle Förderung Ende 2026 ausläuft. Wie geht es weiter, wer nimmt die Fäden in die Hand und setzt die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fort? Und spannend scheint in diesem Frühjahr übrigens insbesondere das Projekt „10 ½ Wochen“ im Kunsthaus Kannen auf dem Alexianer-Campus zu sein.