Neue Spieltermine

Wie klingt dein Leben?“ kehrt zurück! Am 24. April präsentieren wir unsere theatrale Installation in leicht veränderter Form einer Schulklasse aus Hamm. Und wenn ihr ebenfalls Lust habt, die Arbeit zu sehen: Mit dem 26. und dem 27.4. haben wir zwei frische Spieltermine freigeschaltet, für die ihr ab sofort hier Karten reservieren könnt.

Wir freuen uns auf euch : )

Förderzusage

Wie schön! Gestern erreichte uns die gute Nachricht von Seiten der LAG Soziokultur NRW, das unser Projekt für 2024 gefördert wird. Das ist nicht selbstverständlich, sondern spricht für unseren gemeinsamen Elan und die gute (Zusammen-)Arbeit in den vergangenen Jahren. Danke dafür!

(Arbeits-)Titel des neuen Projekts ist „Borderline Kitchen“. Denn dieses Mal möchten wir mit euch auf der Bühne eure Lieblingsrezepte kochen! Projektstart ist voraussichtlich im April 2024 (in der Woche nach den Osterferien), die Premiere soll im November/Dezember stattfinden. Nähere Infos veröffentlichen wir Mitte März auf dieser Seite.

Wir freuen uns darauf, dass es weiter geht : ))

Schönes Wochenende euch!
Verena, Yvonne, André und Frank

Applaus Applaus!

Liebes Publikum,

wir danken euch für den Besuch unserer Vorstellungen von „Wie klingt dein Leben?“ und das nachhaltige Interesse an unserer Arbeit. Insbesondere den Zuspruch, unbedingt weiterzumachen und das Hörarchiv dauerhaft zugänglich zu machen.

Dazu führen wir in diesen Tagen Gespräche, um zu erörtern, inwiefern wir die Räumlichkeiten weiter nutzen können bzw. wie lange dies noch möglich wäre. Dann können wir Anfang März eventuell weitere Spieltermine bekannt geben und allen Kartenanfragen nachkommen.

In der Zwischenzeit versüßen wir uns die Tage mit euren schriftlichen Feedback-Karten, die ihr uns während der Aufführungen in den Töpfen hinterlassen habt – DANKE!

Viele Grüße
Euer Eintopf-Ensemble

Schnick-Schnack-Schnuck versetzt in heitere Extase

Für Wolfgang A. Müller präsentierte sich in der früheren, nun verwaisten geschlossenen Abteilung der LWL-Klinik „ein liebevoll umgestalteter Raum“. Unter der Überschrift „Kopfgeschichten aus erster Hand“ schreibt er in den Westfälischen Nachrichten bzw. in der Münsterschen Zeitung über unsere aktuelle Arbeit „Wie klingt dein Leben“: „Hier liegt ein Strickzeug auf dem Tisch, dort ein Puzzle, und mancher neugierig in diese privaten, gleichwohl inszenierten Refugien drängende Gast mag sich ein Bild der Einheimischen machen.“

Und während weiterhin SlamPoetry-Texte, Tischtennis beim angeblichen Stationschef sowie ein Schnick-Schnack-Schnuck-Wettbewerb das Publikum „in heitere Ektase“ versetzten, öffneten „mit dem Smartphone eingelesene QR-Codes die Türe zu einer abenteuerlichen und berührenden Vielfalt von Selbstzeugnissen, Gefühlslagen, Wahrnehmungen, Verlusten und Strategien der Alltagsbewältigung“. Hier beschrieben 70 Personen, die vom Ensemble für die „theatralisch-museale Installation“ befragt wurden, „offen ihre Erlebnisse mit Depression, Anorexie, Schizophrenie, Suchterkrankungen etc. und die Reaktionen ihrer Umgebung.“

Mit dieser berührenden und aufklärenden Arbeit, so das Fazit am Ende des Artikels, erweise sich das Eintopftheater „als hervorragender Mittler“. Und wenn eine der interviewten Personen erkläre, dass sie eine Expertin ihrer eigenen Erkrankung sei, zeige sich „überdies explizit, dass in diesem Projekt der hochaktuelle Ansatz des Kollektivs Rimini Protokoll durchaus zu Hause ist.“

Heute rockt der Otter :)

Liebes Ensemble, danke für die intensiven und inspirierenden vergangenen zehn Monate, in denen wir viele Lebens-Klänge kennengelernt haben. Heute geht’s los, der Otter darf endlich auf die Bühne, wir wünschen euch viel Spaß bei der Begegnung mit unserem Publikum und sind gespannt auf die Geschichten, die ihr während der Vorstellungen erleben werdet. Worüber wir uns während der Schlussproben zunehmend bewusst geworden sind, ist die besondere Perspektive auf psychische Erkrankungen, die wir mit „Wie klingt dein Leben?“ öffnen. Das wäre ohne euch und eure Mitarbeit nicht gelungen. Ein großen Dank dafür, toi toi toi und bis später, André & Frank

(c) Maike Brautmeier

Ausgebucht! Wer braucht noch Karten?

Liebe Leute, wir danken für eure zahlreichen Reservierungen. Nach nicht einmal einer Woche nach Start des Vorverkaufs sind bereits alle vier Vorstellungen von „Wie klingt dein Leben?“ ausgebucht.

Wenn ihr nicht zu denen gehört, die sich eine oder mehrere Karte/n sichern konnten, tragt euch auf unserer Warteliste ein. Erstens überprüfen wir gerade, ob wir unser Platzkontingent erhöhen können, zweitens kommt erfahrungsgemäß immer die eine oder andere Karte zurück, dann würden wir euch kontaktieren. Last but not least können wir anhand der Liste einen Bedarf ablesen und eventuell weitere Vorstellungen ansetzen.

PS: Die Hauptprobe am So 21.1. sowie die Generalprobe am Di 23.1. sind öffentlich. Wenn ihr hier dazu kommen möchtet, bitte gerne. Wir freuen uns über Testpublikum zur Vorbereitung auf die Premiere. Schreibt uns eine Nachricht, dann können wir euch mitteilen, wann und wo es losgeht.
  
„F69 Unerkannt“, Produktionssujet von Maike Brautmeier

Das Kartentelefon klingelt wieder!

Ab sofort könnt ihr Karten für unsere Premiere „Wie klingt dein Leben?“ am 26. Januar 2024 reservieren. Ebenso für die Aufführungen am 27.1., 2. und 3.2. Und das beste dabei – dieses Mal dürft ihr sogar die Beginnzeit individuell festlegen. Kommt ihr lieber um 18 Uhr oder erst um 19:15 Uhr? Einfach hier draufklicken, eine Uhrzeit aussuchen und uns Bescheid sagen : )

Wichtig ist noch: Für den Aufführungsbesuch benötigt ihr ein internetfähiges Handy mit QR-Code-Scanner. Mit diesem loggt ihr euch in unser WLAN ein, damit ihr alle Komponenten des Abends genießen könnt. Ebenso braucht ihr Kopfhörer. Wenn ihr beides nicht habt, sprecht uns an – wir stellen gerne Leihgeräte zur Verfügung.